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Aufgaben der behördlichen Datenschutzbeauftragten

Aufgabenfelder

Zu den Aufgaben der behördlichen Datenschutzbeauftragten (bDSB) gehören u. a.:

  • Unterrichtung und Beratung der Schulleitung und der Lehrkräfte hinsichtlich ihrer Pflichten nach der Datenschutzgrundverordnung und der schulspezifischen Regelungen
  • Überwachung der Einhaltung aller Datenschutzvorschriften einschließlich Überprüfungen, Sensibilisierung und Schulung der an den Verarbeitungsvorgängen beteiligten Mitarbeiter
  • Anlaufstelle für Anfragen von Lehrkräften, Schülerinnen, Schülern und Eltern in mit der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten und der Ausübung ihrer Rechte zusammenhängenden Fragen.

Rechtsgrundlage

Schulen und Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung (ZfsL) sind öffentliche Stellen, die personenbezogene Daten verarbeiten. Aus diesem Grund haben sie gemäß Art. 37 Abs. 1 lit. a) DSGVO einen Beauftragten oder eine Beauftragte für Datenschutz zu bestimmen. Für Schulen in kommunaler und staatlicher Trägerschaft wird ein für alle Schulen im Schulamtsbezirk zuständiger Datenschutzbeauftragter oder eine Datenschutzbeauftragte vom zuständigen Schulamt bestellt. Ebenso zentral kann das für die ZfsL erfolgen, oder es werden Pwersonen dirket von deren Leitung benannt.



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Seite zuletzt geprüft und aktualisiert: 23.August 2019

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