Gruppenbild mit den Referentinnen und Schulministerin Feller. Aufgenommen während der Veranstaltung #KiN am 20. August 2025 im RuhrCongress Bochum.

Kompetent im Netz – sicher, kritisch und bewusst
Impressionen zur Auftaktveranstaltung rundum Medienkompetenzförderung an Schule

Desinformation, Social Media, Cybermobbing – dies sind nur einige konkrete Aspekte unserer digitalen Welt, in der Medienkompetenz wichtiger denn je ist. Um Lehrende, Lernende sowie Eltern und Erziehungsberechtigte für die Chancen und Risiken des Internets zu sensibilisieren, richtet das Ministerium für Schule und Bildung NRW die Veranstaltungsreihe „Kompetent im Netz – sicher, kritisch und bewusst“ aus.

Zur Auftaktveranstaltung am 20. August 2025 im RuhrCongress in Bochum kamen rund 1.000 Lehrerinnen und Lehrer, pädagogische Fachkräfte, Schulleitungen, Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter, Vertretende der Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung und weitere Akteure.

Die kostenfreien Online-Angebote für Lehrkräfte und Eltern bzw. Erziehungsberechtigte begleiten die Veranstaltungsreihe durch das Schuljahr 2025/2026.

Die Medienberatung NRW unterstützte das Ministerium für Schule und Bildung NRW mit ihrer Expertise bei der Planung und Umsetzung der Auftaktveranstaltung und begleitet die komplette Online-Veranstaltungsreihe für Lehrkräfte sowie Eltern und Erziehungsberechtigte im Schuljahr 2025/2026.

Ein Kollege am Stand der Medienberatung NRW berät interessierte Personen zum Medienkompetenzrahmen NRW.

Bild: Anette Hiller | LVR-ZMB

Vielseitiges Programm beim Markt der Möglichkeiten

Schon vor der offiziellen Eröffnung füllte sich die Eingangshalle der Großveranstaltung mit zahlreichen Besucherinnen und Besuchern. Sie suchten die unten genannten Beratungsstände auf dem „Markt der Möglichkeiten“ auf, stöberten in Informationsmaterial oder gingen direkt mit den Anbieterinnen und Anbietern in den Austausch:

  • Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz NRW
  • Bildungsmediathek NRW | Medienberatung NRW
  • #DigitalCheckNRW
  • Deutscher Kinderschutzbund LV NRW
  • ginko Stiftung für Prävention
  • Journalismus macht Schule
  • Landesanstalt für Medien NRW
  • Landespräventionsstelle gegen Gewalt und Cybergewalt an Schulen in NRW
  • Medienkompetenzrahmen NRW | Medienberatung NRW
  • Mediensuchtprävention NRW e.V.
  • Offline Helden
  • Präventionsangebot des Landeskriminalamts NRW

Besonderes Interesse fanden die Stände der Bildungsmediathek NRW und des Medienkompetenzrahmens NRW. An diesen präsentierte die Medienberatung NRW ihr umfassendes Angebot, das von Unterrichtsmaterialien bis hin zu praxisnahen BiMenaren und von kompetenzspezifischen Unterrichtsideen bis zur regionalen Veranstaltungsreihe „Der Medienkompetenzrahmen NRW vor Ort“ reicht.

Medienkompetenz und Demokratiebildung

Moderiert wurde die Auftaktveranstaltung von Dr. Birte Güting und Monika Pieper, Leiterin und Referentin des Referats 322 des Ministeriums für Schule und Bildung NRW. Beide betonten wiederholt die Relevanz von Medienkompetenz, ihre Bedeutung für die Demokratie sowie die Rolle von Schule und außerschulischen Bildungsangeboten. Social Media, Künstliche Intelligenz, Desinformationen und weitere Themen des Internets wirken sich nicht nur auf Erwachsene, sondern insbesondere auf Kinder und Jugendliche aus. Es gilt, sowohl die Chancen als auch die Risiken aufzuzeigen.

Eröffnungsrede der Ministerin: Der Schüler namens „Internet“

„Zur Vorbereitung auf den heutigen Fachtag“, so Schulministerin Dorothee Feller in ihrer Eröffnungsrede, „habe ich ChatGPT gebeten, das Internet als einen Schüler zu betrachten und diesem Schüler ein Zeugnis auszustellen.“

Während der Schüler „Internet“ in Informatik und Kunst mit sehr gut glänzt und dabei als kreatives Genie beschrieben wird, zeigte sich in der weiteren Beurteilung auf amüsante und eindringliche Weise, dass „Internet“ Defizite aufweist und Herausforderungen gegenübersteht. Insbesondere in Bezug auf Quellenkritik und Sozialverhalten mangelt es dem fiktiven Schüler an Urteilskraft und humanem Bewusstsein. Bei ethischen Fragestellungen „kenne [das Internet] alle Meinungen, habe aber keine klare Haltung. Es erlaubt auch Hass und Lügen, solange es Klicks bringt.“

Nach der Auflistung weiterer Fähigkeiten steht der Versetzung von „Internet“ nichts im Weg. Allerdings sind Auflagen zu erfüllen: bessere Quellenkritik und das Trainieren von Medienkompetenz.

Schulministerin Feller auf der Bühne während ihrer Begrüßungsrede.

Bild: Annette Hiller | LVR-ZMB

Medienkompetenzförderung als gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Der Einstieg – mit einem Augenzwinkern vorgetragen – machte nach den Worten der Schulministerin deutlich, dass das Internet Chancen, aber auch Risiken birgt. Es gehe dabei um weit mehr als Medienkompetenz im klassischen Sinne. Schließlich beeinflusse der Umgang mit Medien auch die Gesundheit, die sozial-emotionale Entwicklung und das Werteverständnis von Schülerinnen und Schülern.“

Ministerin Feller betonte auch, dass die Förderung von Medienkompetenz nicht alleinige Aufgabe der Schule sei. Der Umgang mit Social Media sei beispielsweise kein reines Schulthema. Medienkompetenz sei vielmehr eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Feller verwies auf die zahlreichen Programme und Initiativen, die bereits durch das Land Nordrhein-Westfalen sowie die Kommunen gefördert werden. Diese zielten darauf ab, sowohl Schulen als auch Eltern und Erziehungsberechtigte zu unterstützen.

Zu den Angeboten zählen unter anderem:

Ebenfalls erwähnenswert sind die Beratungstätigkeit der Medienberatenden vor Ort sowie die Online-Angebote der Medienberatung NRW. Hier seien exemplarisch die BiMenare der Bildungsmediathek NRW genannt.

Zentrale Schwerpunkte der Medienkompetenzförderung

Um Medienkompetenz zu fördern, nannte Feller vier zentrale Schwerpunkte:

1. Sensibilisierung: Schülerinnen und Schüler sowie Eltern und Erziehungsberechtigte sollen für die Chancen und Gefahren im Netz sensibilisiert werden. Zu diesem Zweck sollen Lernsettings und Informationsangebote bereitgestellt werden.

2. Schulungsangebote: Es müssen passende Schulungsangebote für Lehrerinnen und Lehrer sowie pädagogische Fachkräfte bereitgestellt werden. Nur fachlich kompetente Lehrkräfte können Schülerinnen und Schüler in ihrer Medienkompetenz fördern.

3. Regelungen und Freiräume: Es sollen Regelungen geschaffen werden, an denen sich die Beteiligten orientieren können, die aber auch Freiräume lassen, um der Situation der einzelnen Schule und ihrer Schülerschaft gerecht zu werden.

Feller wies hier auf die Handlungsempfehlung des Ministeriums für Schule und Bildung NRW zur Nutzung von Smartphones und Smartwatches an Schulen hin. Darin wird unter anderem empfohlen, „die Nutzung von Handys an Grundschulen zu untersagen. Für die weiterführenden Schulen empfehlen wir differenzierte Regelungen, die vor Ort in den Schulkonferenzen vereinbart werden.“

In diesem Zusammenhang empfahl die Ministerin den Podcast „Nachgefragt“ und die Episode zum Thema „Smartphones“ mit dem Interviewpartner Andreas Müller, Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Düsseldorf.

4. Beratungs- und Unterstützungsangebote: Es geht um die Förderung von Beratungs- und Unterstützungsangeboten, die präventiv wirken, aber auch in akuten Notlagen Unterstützung bieten können.

Damit spannte die Schulministerin den Bogen zum Programm des Fachtags, das durch drei kompakte Impulsvorträge gerahmt wurde.

1. Vortrag: Yvonne Leven | Landeskriminalamt NRW im Sachgebiet „Kriminalprävention und Opferschutz“
Kinder im digitalen Alltag vor Gefahren und Risiken schützen – aktuelle Gefahren und Risiken sowie Unterstützungsangebote der Polizeilichen Kriminalprävention

In ihrem Vortrag thematisierte Yvonne Leven, Kriminaloberkommissarin beim Landeskriminalamt NRW im Sachgebiet „Kriminalprävention und Opferschutz“, aktuelle digitale Gefährdungen und Risiken für Kinder und Jugendliche. Diese Gefahren haben sich zunehmend vom analogen in den digitalen Raum verlagert. Leven betonte zu Beginn, dass die Arbeit der Polizei wie ein Seismograf für aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen sei – auch im Bereich der Straftaten unter Jugendlichen.

Aktuelle Gefahren und Risiken für Kinder und Jugendliche

Die Kriminaloberkommissarin fächerte vier Bereiche auf und benannte „Violence as a Service“ (VaaS) als einen davon. Dabei werden Kinder und Jugendliche von kriminellen Gruppen gezielt über Social Media und Messengerdienste für Straftaten angeworben. Oftmals dokumentieren die Jugendlichen die Ausführung der Tat fotografisch oder per Livestream als Nachweis. Dabei ist ihnen die Tragweite ihres Handelns häufig nicht bewusst.

In einem weiteren Beispiel thematisierte die Referentin den Tatbestand des „Cybergroomings“, bei dem der sexuelle Missbrauch von Kindern unter 14 Jahren vorbereitet wird. Hierbei werden junge Menschen online angesprochen. Die Täter sind dabei nicht selten selbst Jugendliche oder junge Erwachsene.

Nach weiteren Beispielen zur „Radikalisierung“ und „Gewalt in Online-Communities“, die die Teilnehmenden ebenfalls für die Gefahren und Risiken sensibilisierten, stellte Leven die unten genannten Unterstützungsangebote der Polizeilichen Kriminalprävention vor. Sie empfahl zudem, sich an lokale Polizeistellen mit Kriminalpräventionsprogrammen zu wenden.

Auswahl an Unterstützungsangeboten:

2. Vortrag: Nadine Eikenbusch | Landesanstalt für Medien NRW
„Quelle: Vertrau mir“. Umgang mit Desinformation in der Schule

Nadine Eikenbusch, Referentin bei der Landesanstalt für Medien NRW, begann ihren Vortrag mit den Ergebnissen der JIM-Studie 2024. Laut dieser Studie beziehen Jugendliche Informationen zum Weltgeschehen neben Gesprächen mit Familie und Freunden auch über Instagram, YouTube und TikTok. Dabei würden sie häufig mit Fake News, extrem politischen Ansichten und Verschwörungstheorien konfrontiert, so Eikenbusch. Hinzu kommen Bots, die die Reichweite manipulieren, sowie Deepfakes und gefälschte Profile, die den Absender verschleiern und das Erkennen der tatsächlichen Informationsquelle erschweren.

Ein unterhaltsamer Versuch mit dem Publikum der Veranstaltung verdeutlichte, dass auch Erwachsene durch Falschinformationen getäuscht werden können. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden gebeten, eingeblendete Informationen zu Elon Musk, Donald Trump und einem Wels als wahr oder falsch einzustufen.

Das Publikum im Saal stimmt bei einem unterhaltsamen Versuch ab: Handelt es sich bei den Bildern um Falschinformationen? Es werden Kärtchen gehoben.

Bild: Annette Hiller | LVR-ZMB

Desinformationen auf die Spur kommen

Eikenbusch erklärte, wie Jugendliche lernen können, gefälschte Informationen zu erkennen. Dazu gehören die Quellenprüfung, die Bewertung, ob eine Information übertrieben oder emotional aufgeladen wirkt, die Kreuzverifikation – also der Abgleich der Information mit anderen seriösen Quellen –, die Prüfung von Aktualität und Relevanz einer Information sowie die Überprüfung von Absender und Verbreitungskanal. Zusätzlich können Jugendliche Portale zum Faktencheck wie Correctiv, Mimikama, den ARD-Faktenfinder und das Angebot der Deutschen Presse-Agentur nutzen.

Um Medienkompetenz in der Schule zu fördern, empfiehlt sich zunächst der Alltagsbezug, also die Nutzung realer Situationen, gefolgt von Aufklärungsarbeit in Form von Sensibilisierung für Desinformationen und ihre Mechanismen. Lehrerinnen und Lehrer sowie pädagogische Fachkräfte können hierfür auf einen Pool an Unterstützungsangeboten der Landesanstalt für Medien NRW zurückgreifen. Dazu gehören unter anderem Unterrichtsmaterialien und Erklärvideos auf der Website www.quellevertraumir.de sowie das Programm Medienscouts NRW mit seinem erfolgreichen Peer-Education-Ansatz.

Im Rahmen des Medienscouts-Programms vermitteln Jugendliche anderen Jugendlichen praxisnahes Wissen zu den Themen Medienkompetenz, digitale Sicherheit und verantwortungsvoller Umgang mit digitalen Medien.

Weiteres Unterstützungsmaterial ist zudem zu finden unter:

Bildungsmediathek NRW:

Medienkompetenzrahmen NRW:

Unterstützungsangebot für die Elternarbeit

Das Angebot der Landesanstalt für Medien NRW unterstützt Schulen unter anderem bei der Elternarbeit. Es umfasst Flyer, die Durchführung von Elternabenden und die digitale Kommunikation mittels eines WhatsApp-Kanals. Alle Informationen und Materialien dazu finden Sie unter: www.elternundmedien.de.

Für individuelle Medienfragen steht die Plattform www.fragzebra.de zur Verfügung, die Nutzerinnen und Nutzern unabhängige und kostenfreie Antworten bietet.

3. Vortrag: Ira-Katharina Petras | Klinische Psychologin (M. Sc.)
Digital gesund oder krank? Die Verantwortung liegt bei uns!

Die digitale Alltagsrealität zeigt, dass jedes fünfte Kind im Alter von zwei bis fünf Jahren ein eigenes Tablet besitzt. Bei den 13- bis 18-Jährigen herrscht nahezu eine Vollausstattung. Kinder im Alter von 10 bis 12 Jahren nutzen das Smartphone täglich im Durchschnitt 107 Minuten lang (Quellen: Bitkom Research, 2024; JIM-Studie, 2023; miniKIM-Studie, 2024).

Digitaler Alltag bei Kindern und Jugendlichen

Mit diesen und weiteren Fakten führte Ira-Katharina Petras in die Relevanz ihres Vortrags ein. Während der oben erwähnten Nutzungszeit sind Kinder und Jugendliche unter anderem digitaler Gewalt, unangemessenen Inhalten, Betrugsfallen wie Phishing sowie Rollenklischees durch Influencer ausgesetzt. Auch KI ist längst in Kinder- und Jugendzimmern präsent, denn 64 % der 9- bis 17-Jährigen haben bereits einen KI-Chatbot genutzt, so Petras.

Laut Petras sind es vor allem junge Menschen mit gesundheitlichen und emotionalen Belastungen, die aufgrund fehlender sozialer Kontakte auf der Suche nach emotionaler Unterstützung oder Freundschaft Chatbots nutzen und KI-generierten Informationen unkritisch vertrauen.

Besonders Kinder und Jugendliche sind aufgrund ihrer Entwicklung zu jungen Erwachsenen anfällig für die Wirkmechanismen digitaler Medien. Diese aktivieren das Belohnungssystem im Gehirn, indem sie Interaktionen zur Freisetzung von Dopamin auslösen, beispielsweise durch Likes und eine steigende Followerzahl.

Nutzerinnen und Nutzer digitaler Angebote sollen möglichst viel Zeit auf den Plattformen verbringen und dadurch viele Daten für Werbezwecke und andere Zwecke generieren. Weitere psychologische Wirkmechanismen wie die Angst, etwas zu verpassen (Fear of Missing Out, FoMO), oder die Immersion (das Eintauchen in etwas, z. B. durch Endless Scrolling) führen zu einer längeren Bildschirmzeit. Die reale Welt verliert dabei an Bedeutung.

Es ist anzunehmen, dass sich resiliente Menschen den Wirkmechanismen besser entziehen können, als Menschen mit emotionalen Belastungen. Erste wissenschaftliche Untersuchungen zeigten einen Zusammenhang zwischen problematischer Nutzung sozialer Medien und psychischer Belastung. Diese kann unter anderem zu weniger Lebenszufriedenheit, Stress und Depressionen führen. Petras betonte jedoch die Notwendigkeit weiterer Längsschnittstudien, um kausale Zusammenhänge eindeutig nachweisen zu können.

Reduktion negativer Einflüsse durch soziale Medien

Zum Abschluss ihres Vortrags, in dem sie weitere Schwerpunkte zu den psychologischen und biologischen Wirkmechanismen digitaler Medien und Mediensucht beleuchtete, gab die Psychologin konkrete Empfehlungen, um die negativen Einflüsse sozialer Medien zu reduzieren. Sie plädierte dafür, die oft idealisierte digitale Welt kritisch zu reflektieren und bewusst mit ihr umzugehen. Besonders wichtig sei die Einführung klarer Regeln für die Nutzung digitaler Inhalte, um einen gesunden Medienkonsum zu fördern. Durch diese Maßnahmen könnten die psychischen Belastungen durch exzessive Mediennutzung verringert und ein bewussterer Umgang mit digitalen Medien etabliert werden.

Landesweites Projekt: Schule mit Games gestalten NRW – Demokratie und Teilhabe spielend fördern

Neben den genannten Vorträgen und Denkanstößen bot die Veranstaltung „Kompetent im Netz“ auch die Möglichkeit, sich über landesweite, themenrelevante Angebote und Projekte zu informieren. Interessierte konnten sich am Stand des Ministeriums für Schule und Bildung NRW beraten lassen. Monika Pieper informierte das Publikum außerdem über das Landesprojekt „Schule mit Games gestalten NRW“ und betonte die Bedeutung von Games für den Schulunterricht und deren Relevanz für die Demokratiebildung. Alle weiteren Informationen zum Projekt finden Sie auf unserer Website unter „Schule mit Games gestalten NRW“.

Die Referentin Monika Pieper (Referat 322, Ministerium für Schule und Bildung NRW) stellt das Landesprojekt "Schule mit Games gestalten NRW" vor.

Bild: Annette Hiller | LVR-ZMB

#KiN Online-Angebote

Den Abschluss der Auftaktveranstaltung bildete der Ausblick auf die Online-Angebote von „Kompetent im Netz“ im Schuljahr 2025/2026, die ab September angeboten werden. Weitere Informationen zu den kostenfreien Online-Angeboten für Lehrkräfte und Eltern bzw. Erziehungsberechtigte finden Sie unter www.lernen-digital.nrw.

Schlussbemerkung

Bei „Kompetent im Netz“ erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer spannende Impulse und zahlreiche Informationen zu den Unterstützungsangeboten des Landes NRW und weiterer Akteure. Obwohl die Förderung von Medienkompetenz eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist, können Schulen und außerschulische Bildungsangebote einen wichtigen Beitrag leisten und junge Menschen dabei unterstützen, medienkompetent zu werden. Wichtig ist dabei, dass Lehrkräfte selbst kompetent sind und für die Chancen und Risiken des Internets und sozialer Medien sensibilisiert werden. Denn neben Eltern und Erziehungsberechtigten agieren auch Lehrende und pädagogische Fachkräfte als Vorbilder.

Das Land NRW und die Kommunen stellen zahlreiche Unterstützungsangebote zur Verfügung, um Medienkompetenz zu fördern. Im Rahmen dieser Veranstaltung sind die kostenfreien Online-Angebote zur Auftaktveranstaltung „Kompetent im Netz” im Schuljahr 2025/2026 besonders hervorzuheben.

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